elwela.• Schulbesuch mit persönlicher Assistenz
• Individuelle Nachmittagsgestaltung für Schüler/-innen mit persönlicher Assistenz
• Wohnen in selbst gewählter Umgebung mit persönlicher Assistenz
• Arbeit oder Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt mit persönlicher Assistenz
• Freizeit: überall dabei sein können mit persönlicher Assistenz
Wir fordern die Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung durch:
• Rechtliche Gleichstellung für Menschen mit Behinderung
• Zugang zu allen gesellschaftlichen Lebensbereichen wie Kindertagesstätte, Schule,
Wohnen, Beruf und Freizeit unabhängig von Art und Schwere der Behinderung mit
Hilfe von persönlicher Assistenz
• Selbstbestimmung ggf. durch persönliche advokatorische Assistenz
Aktivitäten
• Unterstützung bei der Organisation persönlicher Assistenz bis Rund-um- die-Uhr-Assistenz für Menschen mit schwersten Behinderungen
• Qualitätssicherung, Fortbildung und Supervision der persönlichen Assistenz
• Information und Austausch jeweils
am 1. Montag im Monat
um 19.30 Uhr in Horgau
Gasthof Platzer
In den Ferien finden keine Treffen statt, genaue
Termine stehen auf unserer Homepage
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„Deutschland hat eine UN-Konvention unterzeichnet, die zwingend vorschreibt, dass behinderte Kinder auf dieselbe Schule gehen dürfen, wie nicht behinderte Kinder und wir unser Schulsystem umbauen müssen. Es geht also nicht mehr um das Ob, sondern nur um das Wie“
Hubert Hüppe |